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Manchmal geschehen Dinge, die nicht zu begreifen sind und völlig unerwartet auftreten. Manchmal sind Worte so zweideutig, dass man durch Fehlinterpretationen alles zerstört.

Manchmal ist es wirklich besser, seine Nase nicht in Dinge zu stecken, die einen nichts angehen, sondern sich auf das Vertrauen und die Loyalität des Gegenübers zu verlassen.

Meine Identität ist geklärt. Es ist öffentlich bekannt, wer hinter Sunyna steckt und egal, wie das passiert ist, zwingt mich das dazu, mich hier zurückzuziehen. Dies hier war mein Schutzraum, mein ICH, ein Ort an dem ich das sein konnte, was ich bin. Ein Ort, wo ich so sein kann, wie ich bin. Meine Seele ist enttarnt, mein Schutzraum ist verloren. Es ist vorbei. Mein treuer Begleiter durch die letzten anderthalb Jahre ist nicht mehr das, was er mal war.

Egal, wer hier was getan hat, unabhängig davon, ob du hier mit oder ohne Tipp gelesen hast, ist es eine Unverschämtheit, so das Vertrauen zu missbrauchen. Es werden Sachen unterstellt, die nicht geschehen sind, die niemals so stattgefunden haben. Und egal, wer hier was wie interpretiert, so ist das immer noch MEIN Blog und MEIN Seelenspiegel! Es geht euch nichts an, was ich tue und wie ich lebe. Ich lasse euch lesen, aber ich lasse euch nicht mein Leben zerstören! Niemand hat das Recht, so sehr in die Privatspähre eines anderen einzudringen – völlig unabhängig davon, ob mit "gutem" Hintergedanken, aus Neugier oder sonst was.

Ich bin enttäuscht und ich bin wütend, dass es so endet.

Sunyna wird es so wie sie hier war, nicht mehr geben können. Danke an den- bzw. diejenige(n), der/die so hinterhältig gehandelt hat. Ich hoffe, du/ihr seid nun zufrieden, dass ich das kriege, was ich in euren Augen verdient habe. Und dabei wisst ihr nichts, außer die paar Worte, die ich hier geschrieben habe. Was fällt euch ein, anhand dessen, so über einen Menschen zu urteilen und zu zerstören, was nicht hätte zerstört werden müssen? Ihr könnt weder wissen, was los war, noch könnt ihr euch ein vollständiges, reales Bild darüber machen, nur anhand von ein paar Worten, die hier geschrieben stehen. Ich kämpfe darum, dass mein Leben nicht kaputt geht, und was machst du/ihr? Ich versuche krampfhaft, das zu retten, was mir wichtig ist. Und was ist der Dank? Das war echt nicht notwendig. Niemals hätte dies so zum Eklat kommen müssen. Niemals. Was ist daran bitte verkehrt, wenn man merkt, dass da was ist, was nicht gut ist und nicht sein darf, wenn man sich dann damit auseinander setzt und zu dem Ergebnis kommt, dass das, was man fühlt, zwar unendlich intensiv ist, aber dass das, was man hat, viel zu wertvoll ist, um es so aufs Spiel zu setzen? Es ist das allerletzte! Ehrlich!

Seid euch gewiss, dass wird das letzte Mal gewesen sein, dass ich mich irgendeiner Menschenseele anvertraue. Sei es real oder im Netz. Ich lasse mich und mein Leben von nichts und niemandem kaputt machen! Von niemandem!

14.5.07 06:26


"Er hat mir schon wieder einen Job angeboten … Weißt du, dass das DIE Chance wäre für uns?"

11.5.07 14:08


Es geht ihm immer noch nicht gut. Er ist völlig entkräftet und ich mache mir ernsthafte Sorgen, wie er diesen Tag überstehen soll. Wenigstens hat er heute früh etwas gefrühstückt. Hoffentlich ist das Essen auch drin geblieben… Er ist erschöpft und kann vor lauter Überanstrengung nicht einmal mehr den PC soweit bedienen, dass er einen Ausdruck machen kann. Er hat sich bei mir bedankt, dass ich ihn nicht alleine gelassen habe in der letzten Nacht. Wenn er mich ansieht, lächelt er und ich versuche herauszufinden, ob das nur seine Maske ist oder ob es ein echtes Lächeln ist. Ich glaube, es ist echt. Er braucht Ruhe und Erholung. Und die werde ich ihm gönnen. Er hat fast die ganze Woche über kaum geschlafen und gegessen. Kein Wunder, dass ihn das bei den Anstrengungen, die wir zu bewältigen haben, schlaucht. Und ich wünsche ihm, dass er am Wochenende wenigstens etwas zur Ruhe kommen kann.

 

Ich liebe diesen Mann…

11.5.07 09:11


Ich bin zu ihm gegangen. Wir haben fast die ganze Nacht geredet. Ich verstehe seine Angst. Er zerbricht fast an seinen Gefühlen und hat sich mehrfach übergeben. Er verkraftet das ganze Durcheinander noch weniger als ich. Und trotzdem können wir nicht anders. Ich liebe ihn. Das weiß ich so sicher wie ich meinen Namen kenne. Er schafft es nicht, die Gefühle zwischen uns zu beenden. Er versuchte mit aller Gewalt, sie abzutöten, aber es ist nicht geglückt. Niemand weiß, wieso das passiert ist und wie das weitergehen soll… Er glaubt, dass es Bestimmung ist, dass wir uns getroffen und so ineinander verliebt haben. Aber die Aufgabe, die sich dahinter verbirgt, kennen wir beide noch nicht. Es ist wieder einmal eines dieser Dinge, die nicht erklärbar und auf Anhieb zu verstehen sind. Erst der Lauf der Zeit wird sich zeigen, was es damit auf sich hat…

 

Ich bin kaputt und übernächtigt. Habe kaum geschlafen und bin froh, wenn der heutige Tag zu Ende geht. Ich brauche Kraft für die kommenden zwei Wochen. Das Audit muss funktionieren und zu einem guten Ergebnis kommen. Ich hoffe inständig, dass K. das verkraftet und nicht unter der ganzen Last zusammenbricht. Ich werde mein Bestes tun, um ihn zu unterstützen und nicht noch mehr zu belasten. Es war unsere Aufgabe hierher zu kommen und die Prüfung durchzuführen. Das ist das oberste Ziel und daran halte ich fest.

 

In solchen Momenten wie diesen bin ich froh um so manche Eigenschaft, die ich habe.

11.5.07 06:08


Ich bin so dumm, so dumm, so unendlich dumm! Wie konnte es mir nur passieren, dass ich mich so sehr verliebe? Und wieso konnte ich meine Gefühle nicht im Zaum halten. Ich liebe diesen Mann. Ich weiß es und ich fühle mich gerade so unendlich mies. Auch wenn ich weiß, dass es nicht so gemeint ist von ihm, fühle ich mich unendlich dreckig und benutzt. Wir haben miteinander geschlafen. So was schönes habe ich noch nie erlebt. Ich habe ihm gesagt, dass ich ihn liebe und nur wenige Minuten später beendet er alles! Ich fasse es nicht! Das darf nicht wahr sein. Das kann doch wirklich nicht wahr sein. Mein Herz blutet und ich würde am liebsten meinen ganzen Schmerz herausschreien. Ich liebe dich, mein Gott, ich liebe dich doch! Warum, warum nur musst du mir so weh tun? Was habe ich getan, dass ich schon wieder so eine schallende Ohrfeige bekomme? Was, Welt, was habe ich dir getan, dass ich immer und immer wieder so gestraft werde? Wieso macht er alles kaputt? Ja, ich weiß, wir sind beide verheiratet, aber ich weiß auch, dass ich diesen Mann abgöttisch liebe.

Er sagt, wenn er jetzt nicht Schluss macht und wir die kommenden gemeinsamen Wochen noch in Zweisamkeit genießen, dass es dann noch viel schmerzhafter wird, sich zu trennen. Er glaubt, er packt eine Trennung dann nicht mehr. Also dann lieber jetzt kurz und schmerzvoll als ein Leiden ohne Ende. Ich verstehe seine Argumentation einerseits ja schon irgendwie, aber andererseits schreit meine Seele vor Schmerz. Jetzt bin ich diejenige, die den Schmerz in vollem Ausmaß spüren und aushalten muss. Er hat sich und seine Ehe gerettet. Er kehrt zurück zum Alltag und ich, die Geliebte, das dumme Mädchen, das allen Ernstes davon geträumt hat, wenigstens ein paar schöne Tage mit ihm erleben zu dürfen, muss sehen, wo ich meine Gefühle hinpacke. Ich fühle mich so hundeelend. Könnte nur heulen die ganze Zeit. Er kommt zurück und sucht den Kontakt erneut, er legt den Kopf in meinen Schoß und erzählt mir, wie unendlich schön das eben war und anschließend steht er auf und geht. Einfach so. Einfach so. Ich finde den Aus-Knopf an meinem Herzen nicht. Die Liebe lässt sich nicht beherrschen und schon gar nicht kontrollieren. Er sagt, er hat Panik bekommen, deshalb diese Reaktion. Und er weiß nicht, ob es die richtige Entscheidung ist oder nicht. Oh Gott, ich zittere am ganzen Körper. Ich vermisse ihn. Ich vermisse seine Liebe. Ich weiß, dass er etwas ganz besonderes ist. Aber was bringt mir sein Gerede a la "Du wirst immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben!" wenn mein Herz nach ihm schreit. Es tut so weh … so unendlich weh…

10.5.07 20:10


Ich pack das nicht! Ich schaffe es nicht. Ich sitze diesem Mann gegenüber und wünsche mir nichts sehnlicher als seine Nähe. Und zur gleichen Zeit zerreißt es mir das Herz, weil ich weiß, dass das alles nur eine Frage der Zeit ist. In vierzehn Tagen ist alles vorbei und ich werde ihn – außer im Büro – nicht sehen können. Was ist das bloß für ein Spiel? Ich könnte nur heulen, weil ich ihn so sehr lieb habe. Er glaubt, es ist das schlechte Gewissen, aber ich verschwende gerade keinen einzigen Gedanken an meinen Mann. Alle meine Gedanken sind bei K. und das einzige, was ich fühle ist Liebe und die traurige Gewissheit, dass das, was jetzt gerade ist, nicht so bleiben wird…

Ich brauche jemanden zum Reden. Ganz dringend! An meinem Arm sind neue Kratzer, aber ich weiß nicht wieso. Ich habe keine Ahnung woher sie kommen, aber es macht mich nachdenklich, denn Kratzer haben nun mal bei mir einen andere Ursache als normal.

Oh Gott, wie soll ich die kommenden Stunden im Büro überstehen, wenn er ständig in meiner Nähe ist? Es macht mich wahnsinnig. Ich bin so durcheinander. So was kenne ich gar nicht von mir. Mein Herz hat schon ewig lange nicht mehr so weh getan wie gerade jetzt…

Oh Herr, K. ich liebe dich. Ich spüre das und ich weiß, dass diese Story nicht gut ausgehen kann. Aber ich liebe dich so sehr….

Der Spagat zwischen Gefühl und Verstand ist so kräftezehrend. Es macht mich einfach nur fertig…

10.5.07 07:43


Irgendwie ist alles klar und irgendwie auch gar nichts. Ihm geht es noch viel schlechter als mir mit dem ganzen Gefühlswirrwarr. Ich habe wenigstens – dank Schlaftabletten – ein wenig Ruhe gefunden, K. nicht.

Ich genieße ihn in jeder einzelnen Minute, die er bei mir ist und wünsche mir, dass diese Zeit niemals, niemals aufhört. Leider wissen wir beide, dass das nicht der Fall sein wird, denn auch die kommenden Wochen werden umgehen und wir werden wieder nach Hause fliegen – er zu seiner Frau und ich zu meinem Mann! Was für eine verdrehte Welt. Seine Hände zu fühlen, seinen Atem zu spüren und mich in ihm verlieren ist so etwas wunderschönes und intensives, dass es kaum auszuhalten ist. Was ist das zwischen uns?

Ist es nur eine lächerliche Affäre, die ausschließlich auf den sexuellen Reizen des anderen basiert? Nein, gewiss nicht. Es ist mehr. Auch wenn er "de facto" nicht mein Partner ist, so ist er es irgendwie doch. Er redet nicht von Affäre, sondern von Beziehung. Und zugleich hat er unheimlich Angst davor, was die "anderen" im Geschäft sagen würden, wenn sie das wüssten… Er hat ein schlechtes Gewissen und will meine Ehe nicht zerstören. Und er sagt, er liebt seine Frau. Alles total wirr!

Liebe ich meinen Mann? Was hat mich an meinem Mann so fasziniert? Er hat mich zu einer Zeit kennengelernt, als es mir sehr schlecht ging und er hat diese Zeit mit mir durchgestanden. Er ist bei mir geblieben in Momenten, wo viele andere gesagt hätten, dass sie damit nichts am Hut haben wollen. Deshalb liebe ich G.. Aber das, was zwischen K. und mir ist, ist um so vieles intensiver, als das, was ich bei G. erlebt habe… Sowas habe ich wirklich noch nie erlebt. Und er auch nicht…

Und nun?

Ich weiß, dass ich K. nicht haben kann, also begnüge ich mich damit, ihn jetzt bei mir zu haben. Ich weiß, dass ich ihn gehen lassen muss und ich weiß, dass mein Herz 1.000 Tode sterben wird, wenn wir zurück in Deutschland sind. "Kannst du so leben?" fragt er mich und ich kann ihm die Frage nicht beantworten. Ich weiß nur, ich will ihn nicht verlieren…

Damit ich ihn nicht verliere, müssen sämtliche Sehnsüchte und Wünsche verbannt werden, da ich Angst davor habe, dass sie mich zu sehr verletzen, wenn ich sie zulassen würde. Gut, dass ich so viel Übung darin habe, meine Bedürfnisse zu unterdrücken.

10.5.07 06:34


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